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Nunja, hab Bewerbungen weggeschickt. Auch wenn es Vollzeit- Stellen sind, ich werd´s weniggstens probieren wenn die mich wollen. Ich weiß zwar, dass ich körperlich ruiniert bin und es wahrscheinlich nicht hinkriege, aber ach ja…. das scheiß verreckte liebe Geld. Ich muss es packen, ich brauch das Geld für meine Eltern. Jaja, ich weiß, ich opfer mich zu sehr auf für meine Familie, und sie dankt es mir nicht mal. Ich will doch bloss, dass wir alle ein gutes Verhältnis haben. Aber kitte ich da was, fällt dort ein riesiger Klumpen ab. Ich bekomm immer häufiger zu hören, dass ich zuviel Verantwortung trage auf meinen viel zu schmalen Schultern, ich soll mich mal ansehen und schauen wohin mich diese Aufopferung schon gebracht hat. Ich soll, bzw. weiß, dass ich mehr auf mich achten muss. Aber setzt sowas mal um, wenn du es dein ganzes Leben anders praktiziert hast, und immer mehr Scheiß passiert.

Morgen hab ich wieder einen Zahnarzttermin, ja die Folgen kamen und kommen… Meine Therapeutin meint, es dauert nicht mehr lange dann lieg ich im Krankenhaus und dann kann ich nix mehr regeln, denn dass überleb ich dann nicht. Super.

Naja morgen geh ich dann noch Blut abnehmen… die werden mir wieder denn Arm zerstechen und durchbohren, weil nix rauskommt. Aber egal, ich schau gemütlich zu und amüsier mich. Ich bin ja absolut schmerzunempfindlich. Nur wenn es so extrem ist dass andere schon zusammenklappen merk ich was. Und im Moment merk ich die Fybriomialgia echt stark. Und dann hass ich mich noch mehr. Besonders weil ich auch zugenommen habe (ja im Grunde weiß ich es ist sehr gut für mich) , aber dann kann ich mich nicht mal ablenken. Ich hasse mich abgrundtief im Moment. Aber …. WAS IST, DAS IST

mein Motivationsspruch, um auch nicht mehr soviel an andere zu denken, mir den Kopf zu zerbrechen, einen Nervenzusammenbruch zu kriegen.

Und morgen muss ich noch bei einem Herrn anrufen, der mir empfohlen worden ist vom IFD, weil ich ja einen Schwerbehindertenausweiß hab und wie gesagt auf Arbeitssuche bin. Dort könnte ich auf Teilzeit ne Küchenhilfe sein im Altersheim, und es ist nicht mal weit weg von mir.

Was mich aufregt, ist meine Mutter, egal was ich tu, es ist nicht recht. Will ich arbeiten, sagt sie mir aufeinmal; Nee mach das nicht, ich hab Angst dass du dich vollkommen kaputt machst, mach lieber das was deine Schwester jetzt rausgefunden hat, das mit 2jähriger Ausbildung und 100 euro monatlich… blablabla…

Egal was ich tu, es ist nicht recht, erst meint sie, Ausbildung in so einem speziellen geschütztem Rahmen ist auch nicht gut, geh lieber so arbeiten, woanders wirst du auch eingelernt. Außerdem ist es zuweit weg und die würden dich ja eh nicht nehmen. So jetzt will ich arbeiten, versuch es sogar auf Vollzeit, und …. apprupter Meinungswechsel und dann mischt sich noch meine Schwester ein.

Verdammt noch mal, kapieren die nix? ES IST MEIN LEBEN!!! Ich soll doch nach mir schauen! Und jetzt wo ich sie nicht mehr haben will, jetzt kommen sie alle angeschissen und interessieren sich für mich und wollen mir “helfen”. Es ist mein Leben, ich tu was ich will. Körperlich kaputt machen? Tja sorry, da kommt sie zu spät meine liebe Mama, das ist schon passiert, ich BIN ruiniert und das kann ich schon nicht mehr gut machen, auch wenn ich richtig normal essen werde irgendwann, es wird bleiben. Es ist schon zu spät.

Und im Moment geh ich wieder rückwärts, weil- keine Kraft, alles egal, kein Sinn, zu grosse Schmerzen, zu müde. Einfach erschöpft. Ich muss mal meinen Akku aufladen um wieder voll da zu sein.

Gute Nacht ihr da draussen.

aber ich wusste nicht wirklich was ich schreiben soll.

Es passiert zuuuuu viel, zu schnell, auf einmal, ganz plötzlich.

So viel, dass ich am Freitag vom Zahnarzt kam und von jetzt auf nachher zusammenbrach, heulend, kriechend, schluchzend auf dem Boden liegend. Zum Glück war meine Mutter noch bei meiner grossen Schwester draussen im Stall… Naja mein Wuff-wuff kam gleich und wollte mich trösten und schleckte mir über´s Gesicht.

Ich war selbst total baff, das ging so schnell, so schnell konnt ich gar nicht reagieren oder versuchen was zu unterdrücken (wie die Tage zuvor). Naja, dann hab ich halt mal wieder Niagara-Fall gespielt. Ungewollt. Es ging die letzte zeit sowieso wieder runter. Hatte es zuvor 3 von 7 Tagen geschafft nicht zu kotzen. Und jetzt im Moment kann ich alles in die Tonne treten. Schaff es kein Tag, es war nur ein Zwischenfall, und dann reihten sich viele Tragödien daran und bis heute hat es nicht aufgehört. Wie ein endlos langer Zug der immer mehr Wagons angehängt bekommt und immer weiter rollt.

Ich bin sogar wieder soweit, dass ich alles beenden will. Die Todessehnsucht war immer da, aber jetzt wird´s konkreter. Aber ich tu´s ja bis jetzt noch nicht. Und ich hoffe,dass ich mich dran erinnern werde, mich davor zu hüten. Weil ich meinen Vater nie mehr so sehen will. Ich kannte ihn nie mit Tränen oder sogar sensibel. Aber an dem Tag, wo ich in die Psychiatrie kam (weil ich es zum aber zigsten Mal getan hatte, nur diesmal ist es aufgefallen), da schluchzte er erbärmlich und heulte, ja heulte, das war nicht mehr weinen. Und genau DAS zeriss mir Herz, Leib und Seele. Und daran erinner ich mich immer, wenn ich soweit bin und es umsetzten will. Und…

es hilft.

Umsonst mir immer wieder den A…. aufgerissen. Alle sagen, ich soll positiv denken, dann war es halt nicht das richtige, dann kommt halt was anderes…. blabla…

Wie soll man bitte positiv denken, wenn man dachte es klappt alles, genau das jetzt wär das richtige- und dann stellt es sich als vollkommener Scheißdreck raus?

War am Mittwoch mit meiner Mutter bei dem Infotag in K.-L. in der Rehabilitationsmassnahme. Schon der erste Eindruck war elend, miserabel. Wir wollten eigentlich rückwärts wieder raus. Diese Gebäude rochen schon nach Krankenhaus, sahen auch so aus. Und der folgende Teil machte es nicht besser. Die Leiter schauten mich schonmal schief an, die anderen Besucher waren alle so 50? Jahre alt, und wie sich rausstellte ist die Ausbildungsmassnahme nur für Leute, die schon in dem Beruf gearbeitet hatten…. Da war ich schon frustriert… weil im Internet steht es komplett anders. Dann kam noch die Aussage ” Für Leute mit einer schweren psychischen Krankheit ist das hier eh nichts, die können wir nicht aufnehmen”….. Ich schluckte die Wut herunter und gingen danach… Es war unter aller Sau dort, wofür hab ich mir den Arsch so aufgerissen? Ich dachte echt, dass das perfekte Ding für mich wäre. Auch von dem was ich im Internet auf deren Seite gelesen habe. Aber Nein, Pech gehabt.

Und jetzt sagt mir jeder ich soll “POSITIV” denken… Hallo? Ich bin total depressiv, bin nur noch am heulen, jedes kleine Ding, auch noch so nichtig, versetzt mir einen Stoss durchs Herz und Mark, es erschüttert mich jedes Wort und jede winzige Geste. Ich komm mir vor wie ein kompletter Versager. Tja, mein Vater hatte recht, das er mir nie gesagt hat was er davon hält oder mir was dazu sagte, er hatte RECHT. Wieder. Und das tut weh. Ich wollte was gutes mit Heim bringen wenn ich von dort komm, wollte ihn stolz machen, stattdessen hab ich ihn nur bestätigt in seiner Art, sich nicht darauf einzulassen, weil wir schon viel probiert haben und es nie klappte. Es ranzt mich an, dass er recht hatte.

Ich hab ja schon den Tag zuvor gemerkt, dass mir jemand einen Strich durch die Rechnung machen will. Ich kam einfach nicht dazu, mich um den Info-Tag zu kümmern, alles vorzubereiten was ich fragen wollte, was ich mitnehmen muss. Denn am Sonntag fiel die heizung aus, Heizöl alle… Am Di. kam dann der Mensch der den Durchlauferhitzer einbaute. Der Elektriker war ein solches A—loch, der nix auf die Reihe brachte und erst am Mittwoch kommen wollte. Da war ja aber niemand daheim, also kam er gestern. Seitdemm haben wir erst wieder warmes Wasser… Heißt am Dienstag durft ich noch zu meiner Oma fahren und dort duschen. Dort war ich wieder frustriert, der Spiegel, das Licht in ihrem Bad- grässlich. In meinem bad ist das Licht gedämmt, da sieht man nicht soviel. Meine Pigmentflecken sind total gross geworden und es wurden echt viele. Mein ganzer Rücken ist gefleckt, vorne am brustkorb wird es immer grösser. Ich war total am Ende, und ich kam einfach nicht zu dem was ich tun wollte… Als sollte es nicht sein. und am Mittwoch früh hab ich mir den Fuss verstaucht. Es kam mir vor wie verhext…. Aber jetzt weiß ich warum. Es war das total falsche. Obwohl ich wirklich dachte ” Das ist es jetzt”.

Absturz- total. Ich weiß jetzt echt nicht mehr was ich noch tun soll. Wahrscheinlich such ich mir  ne Stelle wo man als ungelernte arbeiten kann. Was anderes bleibt mir nicht übrig. Es ist einfach nicht fair, für alle anderen läuft es perfekt, die bekommen alles hin was sie wollen. Nicht das ich eifersüchtig wäre, aber warum verdammt nochmal, klappt bei mir nie was? Alles was ich versuchte, war nicht richtig, mir wurden immer Steine in den Weg gelegt. Und mir braucht keiner kommen mit ” Die Zeit wird das richtige bringen- Dann bist du noch nicht bereit dafür- Es kommt was kommt und das ist dann das richtige”. Ich will sowas nicht hören, ich hab keine Geduld mehr, ich war zu geduldig, immer. Es reicht irgendwann. Und das ist jetzt. Ich hab die Schnauze voll.

Meine Laune wird sich die nächsten Tage nicht bessern. Ich werd wieder bei jedem winzigen Detail flennen. Ich bin ein Nichts. Und ich will nicht mehr. Meine Batterien sind leer.

lebe noch

auch wenn ich am liebsten tot wäre. Jetzt ernsthaft, ich denk wieder konkret daran, nicht nur wie immer so ein Hauch der wieder verschwindet.

Es ist einfach zuviel, zuviel, zuviel. Familie, Ex, beste Freundin… ICH. Es ist zuviel passiert, vieles was sich eigentlich erledigt hatte, aber sich jetzt komplett ins Gegenteil gedreht hat… Es macht mich wütend, hasserfüllt und …………. traurig.

Ich bin eine traurige, zerbrochene Frau, die immernoch lächelt und dabei Tränen in den Augen hat. Schauspiel. Drama, Baby. Aber nein, um das Drama hab ich echt nicht gebeten. Es hätte ja auch mal einen grossen Bogen um mich machen können, aber nö, es nimmt Anlauf und rennt full- speed- ahead auf mich zu und schmeißt mich um, gegen die Wand. Bin benommen und als ich aufwache, kapier ich erst gar nix, bin verwirrt und jetzt denk ich immernoch ich bin in einem falschen Film.

Kaputte kranke Welt. Alles geht unter. Und ich weiß auch wie´s endet. Ich kenn diesen Film in- und auswendig. Aber vielleicht nimmt es doch eine andere Wendung. Ich lass mich überraschen.

Hab mich zur Ablenkung tätowieren lassen. Meine Vorstellung von einer Grinzekatze (selbst gemalt) prangt jetzt über meinem Oberarm. Skurill, bizarr, so wie ich. Und es tat , wenn wundert´s, nicht weh. Fünf Stunden immer voll drauf, ich hab keine Schmerzen gehabt, bin fast eingeschlafen. Es tat sooo gut. Könnt ich jeden Tag haben.

Nur die Einschmiererei danach ist irgendwie lästig. Naja, wenn es verheilt ist muss es wieder nachgestochen werden, weil ich zuviel Narben da hab, hat es nicht so perfekt die Farbe aufgenommen. Aber ich bin ja schmerzfrei, ich “dürres Persönchen”, wie sie sagten.

Bis demnächst

Alles so ein unendlicher Mist.

Ich frag mich langsam echt, für was ICH mir den Arsch aufreiss?!

Arbeitsamt…. tolle Leute…. für was zur Hölle bin ich dort gewesen, um etwas zu erfahren, das ich schon weiß?

Naja, später rief die nette Dame mich nochmal an und sagte, sie hätte die Frau S. in K. endlich erreicht und einen Termin bekommen. Ja,…. soweit so gut, nur warum muss man so scheiße lange auf einen termin warten? Ist es zuviel verlangt, einen Brief mit Datum zu schreiben und ihn abzugeben? Sie muss ihn ja nicht mal selbst wegschicken!

Jo, der alles- sich- verändernte-wie -ich -zu-hoffen-glaubte- Termin ist…… wer hätt´s gedacht? Anfang MAI!!!! Das bringt mir nix, die Ausbildung fängt nämlich im Juni an. Also reicht mir des verdammt nochmal nicht. Weil ich vorher 8 Wochen durchgecheckt werden muss! Heißt:

Ich muss mir jetzt wieder den Arsch aufreisen, gucken ob ich es so hinkrieg, wenn ich selbst dort hin geh in die Einrichtung und die das alles vielleicht beantragen können. Und ich die 8 Wochen Testphase so noch reingequetscht bekomme. Vielleicht sind die dort schneller wie das Arbeitsamt. Denn wenn ich erst im Mai einen Termin dort hab, brauch ich die Einfürhrungsphase und die Genehmigung das sie mich finanzieren. Und dafür brauch man ja auch wieder unendlich lange, weil …. Behördenwillkür.

Boah ich könnt…. aber nein, ich hab es gestern sogar geschaft mich nicht zu übergeben. Wenigsten etwas positives an dem gestrigen Tag.

Und ich geb auf

Ich denke, ja, wirklich, ich hab im Moment mein Mut verloren. Mir gehts scheiße. Ich denke, ich lasse bestimmte Dinge nicht mehr so sehr an mich ran, aber weit gefehlt anscheinend…. Ich hab noch längst nicht so ein dickes Fell, wie ich dachte, es ist hauchdünn, wenn überhaupt vorhanden. Ich mach mir was vor, ich verdränge nur, und in meinem Kopf rattert es nur so. Ich bekomm´s nur nicht so sehr mit, aber mich beschäftigt anscheinend trotzdem sehr viel.

Außerdem zweifelt (fast) jeder an mir. Nicht genug, dass ich schon genug an mir selbst (ver-) zweifle.

Ich bin dabei wieder ganz tief zu fallen, ich merke wie ich immer weiter runter gleite, langsam aber stetig, wie in Zeitlupe, aber ich kann mich nicht dagegen wehren. Ich bin nur ein stiller Beobachter meiner selbst. Ich will schreien, aber meine Stimme ist weg. Ich will klar denken, dass ich mich selbst aufrappeln kann, den Fall aufhalten kann, aber mein Geist ist verklebt, wie geschmolzene Gummibärchen, sie pappen aneinander und ich krieg diese verwirrte Masse nicht auseinander. Ich kann nur zusehen. HILFE!

Ich will mein Leben von Grund auf ändern, aber ich kann nicht mehr aufstehen. Ich bin ausgesaugt, leer. Bin voll von belastenden Gedanken. Und doch hohl.

 

So the pain begins
 As the music fades
And I’m left here with
With more than I can take
If you lift me up
Just get me through this night
I know I’ll rest tomorrow
And I’ll be strong enough to try
When the static clears
And all is said and done
I will realize
That we all need someone
So when you see me crashing
And there’s nowhere left to fall
Will you lift me even higher
To rise above this all

Was nützt es mir in den Startlöchern zu stehen, wenn ich gar nicht weiß, wo das Ziel ist? Was nützt es, auf der rechten Bahn zu bleiben, wenn der Langstreckensprint kein Spiel ist? Wie soll ich jemals all die Hürden nehmen in diesen viel zu großen Schuhen? Warum fühl ich mich kleiner als mein Spiegelbild? Und was kann man dagegen tun?
Was kann man dagegen tun? Wenn der Weg, den man geht, nur ein Kreis ist? Was kann man dagegen tun? Wenn selbst der Brei, um den man schleicht, nicht mehr heiß ist?
Stehst du dir nur im Weg und mit dir selber im Konflikt, dann mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Steht alles auf dem Spiel und das Spiel hat sich verstrickt, dann mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Der Zünder ist gezogen und du weißt die Bombe tickt… Mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Die Zweifel überblickt, es scheint verzweifelt und verzwickt, mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub, der dich erstickt!
Du bist am Boden, denn die Schwerkraft hat mehr Kraft als der, der an der Mühle dreht Und wie ein Kind fragst du dich wo ist der Wind, wenn er nicht weht? Man ackert nicht mit Ponys und das weißt du auch, also warum lässt du sie nicht ruhen? Warum denkst du, die Stunden zählen gegen dich? Und was kann man dagegen tun?
Was kann man dagegen tun? Wenn du zu müde schon zum Schlafen bist? Was kann man dagegen tun? Wenn dein Heim nicht mehr dein Hafen ist?
Stehst du dir nur im Weg und mit dir selber im Konflikt, dann mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Steht alles auf dem Spiel und das Spiel hat sich verstrickt, dann mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Der Zünder ist gezogen und du weißt die Bombe tickt. Mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub! Die Zweifel überblickt, es scheint verzweifelt und verzwickt. Mach dich aus dem Staub! Mach dich aus dem Staub, der dich erstickt!

von Jennifer Rostock

Dieses Lied stachelt mich immer wieder an, wenn ich am zweifeln bin oder aufgeben will im Moment. Denn ich weiß, wenn ich jetzt nicht alles tu um abzuhauen, dann bring ich mich um.

 

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